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Online-Shops – Erfolgsfaktoren und Fallstricke
 News vom 07. März 2012
   
Diese KECoS-Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft Biberach ist für alle Handwerksbetriebe interessant, die über das Internet Waren oder Dienstleistungen bereits verkaufen oder in der Überlegung sind, einen Online-Shop einzurichten.

Inhalt: Was erwarten Besucher von einem guten Online-Shop und welche Faktoren sind für eine nachhaltige Kundenbindung entscheidend? In dieser Veranstaltung werden typische Gestaltungsbereiche von Online-Shops (z.B. Benutzerfreundlichkeit, Sortiment, Bezahlverfahren, Versandoptionen, Lieferung) bezüglich ihrer Relevanz und Ausgestaltung diskutiert.
Ein Vortrag eines Juristen über die vielfältigen rechtlichen Aspekte von Online-Shops rundet das Thema ab.

Datum: 20. März 2012, 17:00 - ca. 19:00 Uhr
Ort: Kreishandwerkerschaft Biberach, Ehinger-Tor-Platz 8, 88400 Biberach

Infos und Anmeldeunterlagen erhalten Sie gerne über unsere Geschäftsstelle: Tel: 07351/5092-30; Fax: 07351/5092-40; E-mail: g.schmid@kreishandwerkerschaft-bc.de

oder über die Handwerkskammer Ulm:
Tel: 0731-1425352; E-mail: c.kuenkel@hk-ulm.de

Mit der EU lässt sich mehr machen
 News vom 27. Februar 2012
   
Bei seinem Jahresempfang beschäftigte sich der Arbeitskreis Unternehmerfrauen im Handwerk mit dem Thema Europa. Als profunde Kennerin war dazu Elisabeth Jeggle (MdEP) zu Gast. Bedauernd stellte sie fest, dass sehr viele die Bedeutung Europas und die damit verbundenen Chancen bis heute noch nicht erkannt hätten.

Durch ihre langjährige Erfahrung hat die 64 Jährige einen eigenen Blick auf die europaweite Politik gewonnen. Seit 1999 für die Region Württemberg-Hohenzollern als Abgeordnete im EU-Parlament, ist sie bis heute begeistert von der Idee dieses Zusammenschlusses. Ob Handelsbeziehungen oder Arbeitsmarkt, Sicherheit oder Gerechtigkeit, Umweltschutz oder Regionalpolitik: "Mit der EU lässt sich mehr machen als ohne" ist Jeggle sich sicher und wird nicht müde, diese Überzeugung den Bürgern nahezubringen.

Ziel des Arbeitskreises Unternehmerfrauen ist es, durch Weiterbildung Kompetenz in die Handwerksbetriebe zu tragen. Wir wollen uns mit unserem Wissen und unserer Erfahrung gegenseitig unterstützen, so die Vorsitzende Marianne Steeb. "Leider wird die Rolle der Frauen noch immer oft unterschätzt, obwohl sie in vielen Handwerksbetrieben die Verwaltungsarbeit übernehmen, für das Personal zuständig sind oder die Strategie mitbestimmen", unterstrich Kreishandwerksmeister Franz Daiber in seinem Grußwort.

Das Jahresprogramm 2012 und weitere Informationen zu den Unternehmerfrauen gibt es auf der Homepage der Kreishandwerkerschaft (www.kreishandwerkerschaft-bc.de) oder in der Geschäftsstelle am Ehinger-Tor-Platz 8 in Biberach.

Langzeiterkrankungen weiter auf dem Vormarsch
 News vom 18. Februar 2012
   
Der Krankenstand bei den Versicherten der IKK classic in Baden-Württemberg ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen und lag 2011 bei 4,4 Prozent (2010: 4,3 Prozent). Betrachtet man allein die Daten der im Handwerk beschäftigten IKK-Versicherten, so liegt der Krankenstand bei 4,7 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Kasse hervor. Grundlage sind die Arbeitsunfähigkeitsdaten von mehr als 340.000 erwerbstätigen Versicherten der IKK classic im Land.

Die Erhebung der IKK classic bestätigt den seit einigen Jahren bestehenden Trend, dass vermehrt psychische Erkrankungen diagnostiziert werden: 8,4 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage gingen darauf zurück. Das ist erneut ein deutlicher Zuwachs gegenüber 2010 (7,6 Prozent). Insgesamt lagen die psychischen Erkrankungen auf Platz vier der Krankheitsursachen.

Häufigste Krankheitsursache waren auch 2011 Muskel- und Skeletterkrankungen. Sie nahmen in Baden-Württemberg 27,1 Prozent am gesamten Krankheitsgeschehen ein (2010: 27,6 Prozent). Es folgen Verletzungen mit 17,3 Prozent (2010: 17,8 Prozent) und Krankheiten der Atmungsorgane mit 13,3 Prozent (2010: 12,8 Prozent).

Für die baden-württembergischen Handwerker sehen die Zahlen etwas anders aus. Hier sind 30 Prozent aller Krankheitstage auf Muskel- und Skeletterkrankungen, darunter Rückenleiden, zurückzuführen. Verletzungen und Vergiftungen treten mit 19,5 Prozent ebenfalls häufiger auf als im Durchschnitt aller IKK-Versicherten im Land. Dafür waren Handwerker im vergangenen Jahr deutlich seltener erkältet (11,2 Prozent Krankheiten der Atmungsogane).

Einen Ansatzpunkt, den Krankenstand im Handwerk zu reduzieren, sieht Rainer Beckert, Landesgeschäftsführer der IKK classic in Baden-Württemberg, in der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Hier hält die IKK classic mit ihrem Produkt "IKK Fit im Betrieb" vielfältige Angebote vor – von der Arbeitsplatzanalyse im Betrieb bis hin zu individuellen Trainings zur Stressbewältigung, Rückentrainings oder Ernährungsworkshops.

Detaillierte Gesundheitsberichte für einzelne Innungen sowie Informationen über die IKK-Angebote zur Betrieblichen Gesundheitsförderung können bei den Gesundheitsberatern der IKK classic über die kostenlose Servicenummer 0800 455 1111 angefordert werden.
Weitere Infos IKK in Biberach: 07351-82422 oder unter www.ikk-classic.de

Krankenstand – was ist das?
Der Krankenstand bezeichnet den Anteil der Arbeitsunfähigkeitstage an allen Tagen (inklusive Sonn- und Feiertagen), für die Versicherungsschutz bestand. Im Jahr 2011 war durchschnittlich jeder ganzjährig bei der IKK classic versicherte Berufstätige 16,2 Tage krankgeschrieben. Das entspricht 4,4 Prozent der jährlichen Versicherungszeit.
Krankheitstage sind alle Abwesenheitstage von der Arbeit, für die der IKK classic eine ärztliche Krankmeldung vorliegt.
Krankheitsfälle sind krankheitsbedingte Abwesenheiten vom Arbeitsplatz, für die eine ärztliche Krankmeldung vorliegt.

So wird Zahnersatz bezahlbar
 News vom 16. Februar 2012
   
Seit dem 1. Januar 2012 ist der Gang zum Zahnarzt teurer geworden. Und zwar auch für gesetzlich Krankenversicherte. Der Grund: Die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) wurde nach mehr als 20 Jahren reformiert. Die GOZ regelt die Vergütung von zahnärztlichen Leistungen für Privatpatienten. Hierzu zählen auch Kassenpatienten, die Leistungen außerhalb des Leistungskataloges der sogenannten Regelversorgung in Anspruch nehmen. Und das ist in der Praxis fast immer der Fall.

Fest steht: Die Eigenanteile für Kronen, Brücken, Implantate und Prothesen werden teurer. Und der gesetzlich Versicherte muss diese Belastungen in voller Höhe selbst zahlen. Nach größeren Zahnersatzmaßnahmen mit einer besseren Versorgung kommen da schnell mehrere tausend Euro zusammen. Mittlerweile werden sogar Kredite zur Finanzierung von Zahnersatz angeboten. Diese kann sich der Patient mit einer privaten Krankenzusatzversicherung sparen, denn sie schützt ihn vor den deutlich höheren Belastungen. Voraussetzung: Er schließt seine Zahnzusatzversicherung frühzeitig ab.

Die SIGNAL Krankenversicherung a. G. hält hier eine Reihe von Lösungen bereit – auch ohne Gesundheitprüfung. Diese richten sich flexibel an den Bedürfnissen des Kunden aus. Aktuell wurde die SIGNAL Krankenversicherung in einer Studie zum Thema Krankenzusatzversicherungen im Auftrag von n-tv Testsieger im Bereich Zahnersatz.

Informieren Sie sich der Homepage www.signal-iduna.de oder telefonisch unter 07351-91823

Höchstgrenze für Bezug von Kindergeld entfällt
 News vom 08. Februar 2012
   
Seit diesem Jahr entfällt die Höchstgrenze, bis zu der Kinder zwischen 18 und 25 Jahren, die studieren oder sich in der Ausbildung befinden, verdienen dürfen und Eltern trotzdem noch Kindergeld bekommen. Bisher lag diese Höchstgrenze für Bezüge und Einkünfte bei 8.004 Euro im Jahr.

Demnach ist es seit 1. Januar 2012 nicht mehr von Belang, wie viel ein Kind verdient - die Eltern erhalten in jedem Fall Kindergeld. Durch den Wegfall der Begrenzung ergeben sich für Unternehmensinhaber Möglichkeiten, ihre volljährigen Kinder im Betrieb anzustellen (dabei müssen die getroffenen Vereinbarungen allerdings einem Fremdvergleich standhalten), dadurch noch Steuern zu sparen und darüber hinaus Kindergeld zu bekommen.

Wer im letzten Jahr kein Kindergeld bekommen hat, weil sein Kind die Höchstgrenze überschritten hat, muss jetzt für 2012 aktiv werden und einen Antrag bei der Familienkasse stellen.

Quelle: DHZ Bildnachweis: KHS Biberach


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Ehinger-Tor-Platz 8
88400 Biberach
Tel: 07351/5092-30
Fax: 07351/5092-40
 
Ab 1. Januar 2009 gilt ein doppelter Steuerbonus für Handwerkerleistungen - Wohnung modernisieren - bis zu 1.200 € Steuern sparen.
 
Mieter, Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften können 20 % von max. 6.000,- € für Renovierung, Erhaltung und Modernisierung als Bonus von der Steuerschuld abziehen - also bis zu 1.200 € pro Jahr und Haushalt (gem. neuem § 35a Abs. 3 EStG).
 
Bei Fragen erreichen Sie uns telefonisch unter 07351/509230 oder per eMail an info@kreishandwerkerschaft-bc.de.


Quelle: www.kreishandwerkerschaft-bc.de
Stand: 19.06.13 um 05:49 Uhr